Generalversammlung der EnerGeno
30.06.2011
Ein praktischer Schritt zur Energiewende
Am Donnerstag, 30. Juni 2011 führte die EnerGeno Heilbronn-Franken eG ihre erste Generalversammlung durch. 62 Genossinnen und Genossen folgten der Einladung der Bürger-Energie-Genossenschaft ins Gewerkschaftshaus Heilbronn.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Koring begrüßte die Genossinen und Genossen. Er bezeichnete die EnerGeno als eine Variante von vielen praktischen Schritten der Energiewende.
Die Vorstände Georg Dukiewicz, Jürgen Hellgardt und Bernd Knoll trugen Jahresabschluss, Geschäftsbericht und Ausblick auf weitere Aktivitäten vor. Im Jahr 2010 wurden vier Photovoltaikanlagen mit 48 kWpeak errichtet. Aktuell beauftragt sind zwei weitere Anlagen mit zusammen 206,5 kWp, konkret geplant sind Anlagen mit 287,5 kWp, Projektchancen gibt es für weitere 400 kWp. Außerdem ist ein Blockheizkraftwerk in Planung. Die meisten Anlagen befinden sich auf Dächern von Kirchengemeinden und der Aufbaugilde. Aktuell hat die EnerGeno 158 Mitglieder mit 370.500 € gezeichnetem Kapital. Für die geplanten Anlagen ist noch zusätzliches Eigenkapital in Höhe von gut 50.000 € erforderlich. Die Genossen sind zuversichtlich, dass diese Summe in kurzer Frist aufgebracht wird. Beteiligungen sind ab 100 Euro möglich.
Für Gudrun Frank, die wegen Wegzug um Entlassung aus dem Aufsichtsrat gebeten hatte, wurde Ulrich Hanff aus Eberstadt einstimmig in den Aufsichtsrat nachgewählt.
In der Aussprache wurde die Möglichkeit von Investitionen in Windkraftanlagen oder in die Biogaserzeugung aus organischem Abfall angesprochen. In Kleingruppen wurden zahlreiche Anregungen zur Öffentlichkeitsarbeit und zur Mitgliedergewinnung gesammelt. Eine davon soll demnächst umgesetzt werden: Am Baden-Württemberg-Tag der erneuerbaren Energien am 23. September sollen bei einer Radtour durch Heilbronn die EnerGeno-Anlagen besichtigt werden.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Koring begrüßte die Genossinen und Genossen. Er bezeichnete die EnerGeno als eine Variante von vielen praktischen Schritten der Energiewende.
Die Vorstände Georg Dukiewicz, Jürgen Hellgardt und Bernd Knoll trugen Jahresabschluss, Geschäftsbericht und Ausblick auf weitere Aktivitäten vor. Im Jahr 2010 wurden vier Photovoltaikanlagen mit 48 kWpeak errichtet. Aktuell beauftragt sind zwei weitere Anlagen mit zusammen 206,5 kWp, konkret geplant sind Anlagen mit 287,5 kWp, Projektchancen gibt es für weitere 400 kWp. Außerdem ist ein Blockheizkraftwerk in Planung. Die meisten Anlagen befinden sich auf Dächern von Kirchengemeinden und der Aufbaugilde. Aktuell hat die EnerGeno 158 Mitglieder mit 370.500 € gezeichnetem Kapital. Für die geplanten Anlagen ist noch zusätzliches Eigenkapital in Höhe von gut 50.000 € erforderlich. Die Genossen sind zuversichtlich, dass diese Summe in kurzer Frist aufgebracht wird. Beteiligungen sind ab 100 Euro möglich.
Für Gudrun Frank, die wegen Wegzug um Entlassung aus dem Aufsichtsrat gebeten hatte, wurde Ulrich Hanff aus Eberstadt einstimmig in den Aufsichtsrat nachgewählt.
In der Aussprache wurde die Möglichkeit von Investitionen in Windkraftanlagen oder in die Biogaserzeugung aus organischem Abfall angesprochen. In Kleingruppen wurden zahlreiche Anregungen zur Öffentlichkeitsarbeit und zur Mitgliedergewinnung gesammelt. Eine davon soll demnächst umgesetzt werden: Am Baden-Württemberg-Tag der erneuerbaren Energien am 23. September sollen bei einer Radtour durch Heilbronn die EnerGeno-Anlagen besichtigt werden.
